Das moderne Schröpfen hat nichts mit dem mittelalterlichen Aderlass zu tun – üblicherweise ist es eine völlig unblutige Angelegenheit. Beim trockenen Schröpfen werden erwärmte Schröpfköpfe oder Schröpfgläser auf die Haut gesetzt, so dass sich ein Unterdruck bildet: Die „Haut unter der Haube“ wird angesaugt. Eine Spielart ist die Schröpfkopfmassage: Der Therapeut bewegt den Schröpfkopf auf der eingeölten Haut, was die Durchblutung stärker fördert als eine klassische Massage.
in der Zeit vom 1. bis 10. Juni ist unsere Praxis wegen Urlaub geschlossen. Ab dem 11. Juni sind wir wieder für Sie da. Ihre E-Mails werden jedoch weiterhin gelesen und beantwortet.